Tafelklavier Schmahl

Clavier am Main

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„BOLONGAROS MUSIKALISCHER SALON“ UND
„MUSIK IM HISTORISCHEN MUSEUM“
KAMMERKONZERTE MIT LÄNGST VERKLUNGENER MUSIK

Prächtige Tasteninstrumente des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer privaten Sammlung, genügend Programmideen und zwei schöne Orte: Der Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst und das Historische Museum Frankfurt, die nach Gästen verlangen - schon war die Idee einer neuen Konzertreihe geboren.
Hier begegnet man vergangenen Zeiten, interessante musikalische Schätze der Region um Mainz und Frankfurt erklingen wieder.


Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung der „Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE:

Bild_Schloss Homburg Bild_Schloss Homburg Samstag, 1. November 2014, 20.00 Uhr
Pavillon im Park des Bolongaropalasts

„Wenn einer eine Reise tut“
Erlebnisse und Beobachtungen aus Höchst und Umgebung, gefunden in alten Reisetagebüchern, mit längst verklungener Claviermusik jener Zeit

Jan Großbach, Rezitation
Michael Günther, Fortepiano

Reisetagebücher waren im 18. Jahrhundert eine beliebte und verbreitete Literaturgattung. Jan Großbach stellt zwei Werke in Auszügen vor, die unsere Region betreffen: Johann Caspar Riesbecks „Briefe eines Reisenden Franzosen über Deutschland An seinen Bruder zu Paris“ aus dem Jahr 1783 und Charles Burneys „Tagebuch einer Musikalischen Reise“ aus dem Jahr 1773.
Michael Günther spielt dazu Claviermusik, die diesen reisenden Musikliebhabern und Kennern begenet sein mögen. Es erklingen Werke des Darmstädter Hofkapellmeisters Christoph Graupner, des aus Würzburg stammenden und in Mainz und Frankfurt gefeierten Pianisten Johann Franz Xaver Sterkel und anderer Komponisten auf musealen Fortepianos.



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Sonntag, 30. November 2014, 17.00 Uhr
Kapellensaal des Bolongaropalasts Frankfurt-Höchst

„Rosenholz und Regenbogen“
Werke von Winfried Michel
und Giovanni Paolo Tomesini

Johann Sonnleitner, Clavier
Markus von Hagen, Rezitation
Almut Steinhausen, Violine und Viola
Robert Nikolayczik, Violoncello

Werke des Barockkomponisten Giovanni Paolo Tomesini, der Komponist ist anwesend! Was paradox klingt, ist dennoch wahr, denn das gesamte Lebenswerk des spätbarocken Komponisten wurde erst in unseren Jahren von Winfried Michel komponiert. Das Emblem „Rosenholz und Regenbogen“ aus dem 17. Jahrhundert zeigt das der Erde Entsprosste, Blüten und Dornen Tragende unter dem Farbenspiel des Regenbogens, der nur für kurze Zeit sichtbar ist und unerreichbar bleibt.
Kompositionen von Winfried Michel und Giovanni Paolo Tomesini zu Texten des Barockdichters Georg Rodolf Weckherlin und des Buches Salomo stehen im Spannungsfeld von tonaler Ausdruckswelt und atonaler Klangsprache.

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Bild_Schloss Homburg Sonntag, 14. Dezember 2014, 19.00 Uhr
Kapellensaal des Bolongaropalasts Frankfurt-Höchst

„Carl Philipp Emanuel Bach und seine Musikwelt“
Kompositionen für die Flöte und das Clavier im Jubiläumsjahr

Mathias von Brenndorff, Traversflöte
Michael Günther, Fortepiano und Pantalon

Die Traversflöte und das neu aufkommende Fortepiano waren bevorzugte Instrumente Friedrichs II. von Preußen und auch des seit 1738 in seinem Dienst stehenden Carl Philipp Emanuel Bach. Der sanfte Klang der barocken Traversflöte und die empfindsamen Ausdrucksmöglichkeiten der Hammerklaviere faszinierten die Musikwelt.
Die Verwendung eines „Pantalons“, eines speziellen und sehr frühen Hammerklaviers aus der Homburger Sammlung, dürfte sehr überraschen. Es klingt äußerst temperamentvoll, wie ein mit Hämmerchen gespieltes, ungedämpftes Cymbal, aus dem sich dieses Hammerklavier entwickelt hatte. Das Instrument wurde in Breitenbach in Thüringen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gefertigt und kann Heinrich Harraß zugeschrieben werden, der schon ein Cembalo an Johann Sebastian Bach geliefert hatte.
In diesem Jahr jährt sich Carl Philipp Emanuel Bachs Geburtsjahr zum dreihundertsten Mal, am 14. Dezember 1788 ist Bach in Hamburg gestorben.

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Clavier am Main
Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de