Tafelklavier Schmahl

Clavier am Main

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„BOLONGAROS MUSIKALISCHER SALON“ UND
„MUSIK IM HISTORISCHEN MUSEUM“
KAMMERKONZERTE MIT LÄNGST VERKLUNGENER MUSIK

Prächtige Tasteninstrumente des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer privaten Sammlung, genügend Programmideen und zwei schöne Orte: Der Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst und das Historische Museum Frankfurt, die nach Gästen verlangen - schon war die Idee einer neuen Konzertreihe geboren.
Hier begegnet man vergangenen Zeiten, interessante musikalische Schätze der Region um Mainz und Frankfurt erklingen wieder.


Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung der „Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE:

Bild_Schloss Homburg Samstag, 16. April, 20.00 Uhr
Frankfurt-Höchst Bolongaropalast

„Ein elegantes Fortepiano aus der Wetterau aus dem Jahr 1814 klingt wieder“
Klaviermusik aus Großherzoglichen Zeiten aus der Musikaliensammlung von Schloss Homburg am Main

Jan Großbach, Rezitation
Michael Günther, Cembalo

Der „Orgel= und Instrumentenmacher Johann Georg Klein in Ockstadt bey Friedberg“ baute im Jahr 1814 ein Fortepiano, das nach seiner Restaurierung durch Jan Großbach wieder elegant und graziös ausschaut und klingt. Es ist das rechte Instrument für einige vergessene, aber sehr interessante Klavierwerke aus dieser Region, so Variationen über die Anfangsbuchstaben C D seiner „königlichen Hoheit“ Carl Theodor von Dalberg, der im Jahr 1810 zum Großherzog von Frankfurt ernannt wurde, aus der Feder des Komponisten Michael Henkel. Aus der Zeit des Großherzogs Ferdinand III von Toscana erklingt eine „Romance et Rondo Militaire“ des Würzburger Komponisten Joseph Küffner sowie eine Sonate des Großherzoglich Frankfurter Musikdirektors Johann Franz Xaver Sterkel.
Jan Großbach wird mit einigen merkwürdigen Dokumenten in jene Zeit des Umbruchs einführen.





Bild_Schloss Homburg Sonntag, 8. Mai 2016, 19.00 Uhr
Frankfurt-Höchst Bolongaropalast

„Musik für die Flöte und das Clavier um das Jahr 1750“
Kompositionen von Giovanni Platti, den Söhnen Joh. Seb. Bachs und Wolfgang Amadé Mozart

Mathias von Brenndorff, Traversflöte
Michael Günther, Cembalo und Pantalon

Die Traversflöte und das neu aufkommende Fortepiano waren in der Zeit des Übergangs vom Barock zur Empfindsamkeit die Favoriten unter den Instrumenten. Der sanfte Klang der aus Holz gefertigten Traversflöte und die empfindsamen Ausdrucksmöglichkeiten der Hammerklaviere faszinierten die Musikwelt.
Die Verwendung eines „Pantalons“, eines speziellen und sehr frühen Hammerklaviers aus der Homburger Sammlung, dürfte sehr überraschen. Im Vergleich mit dem ebenfalls verwendeten Cembalo klingt es äußerst temperamentvoll, wie ein mit Hämmerchen gespieltes, ungedämpftes Cymbal, aus dem sich dieses Hammerklavier entwickelt hatte. Das Instrument wurde in Breitenbach in Thüringen in der Mitte des 18. Jahrhunderts gefertigt und kann Heinrich Harraß zugeschrieben werden, der schon ein Cembalo an Johann Sebastian Bach geliefert hatte. Das ideale Instrument für die Kompositionen seiner Söhne, und für Mozart steht ein früher Wiener Hammerflügel bereit.

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Clavier am Main
Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de