Tafelklavier Schmahl

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„BOLONGAROS MUSIKALISCHER SALON“ UND
„MUSIK IM HISTORISCHEN MUSEUM“
KAMMERKONZERTE MIT LÄNGST VERKLUNGENER MUSIK

Prächtige Tasteninstrumente des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer privaten Sammlung, genügend Programmideen und zwei schöne Orte: Der Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst und das Historische Museum Frankfurt, die nach Gästen verlangen - schon war die Idee einer neuen Konzertreihe geboren.
Hier begegnet man vergangenen Zeiten, interessante musikalische Schätze der Region um Mainz und Frankfurt erklingen wieder.


Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung der „Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE:

Bild_Schloss Homburg „BOLONGAROS MUSIKALISCHER SALON“
Sonntag, 18. Mai 2014, 11.00 Uhr Matinée
Kapellensaal des Bolongaropalasts Frankfurt-Höchst
Bolongarostr. 109

„Lieder und Klavierwerke in Frankfurt, Mainz und Würzburg um 1800“
Werke von Vincenzo Righini, Friedrich von Dalberg und Johann Franz Xaver Sterkel

Julla von Landsberg, Sopran
Jan Kobow, Tenor
Michael Günther, Fortepiano

Vincenzo Righini, Friedrich von Dalberg und Johann Franz Xaver Sterkel, waren die bedeutendsten Komponisten am Ende des 18. Jahrhunderts in Mainz und Frankfurt bzw. Würzburg. Alle drei waren der Vokalmusik regelrecht verfallen. Sie entwickelten diese Gattung in dieser Region durch die Qualität und den Ausdruck ihrer Arbeiten auf eine Höhe, die ihresgleichen sucht. Veranlasst durch kriegerische Unruhen siedelte Righini nach Berlin über, wo er ein überaus gefeierter Opernkomponist wurde. Zahlreiche gedruckte Sammlungen ihrer Lieder, Duette und Klavierwerke zeugen von der Beliebtheit ihrer Werke bei ihren Zeitgenossen, heute sind diese überraschende, wundervolle Entdeckungen.

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Bild_Schloss Homburg „MUSIK IM MUSEUM“
Samstag, 28. Juni 2014, 20.00 Uhr
Höchster Porzellan-Museum im Kronberger Haus
Bolongarostr. 152

„Ein prächtiges Cembalo aus Neapel aus der Barockzeit klingt wieder“
Michael Günther spielt Cembalomusik von Domenico Scarlatti, Francesco Durante, Girolamo Frescobaldi u.a.

Im Königreich Neapel erlebte die Musik im ausgehenden Barock eine besondere Blüte. So verwundert es nicht, dass dort auch exzellente Cembali gebaut wurden, die sich von den norditalienischen Instrumenten unterscheiden. Ein besonders schönes Cembalo aus Neapel erklingt nach seiner Restaurierung erstmals wieder mit Werken italienischer Komponisten.
Der Interpret Michael Günther und der Restaurator Jan Großbach führen mit kurzen Anmerkungen in diese Zeit ein und lüften das sehr überraschende Geheimnis des Erbauers des prächtigen Instruments.

In freundlicher Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Frankfurt.



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Clavier am Main
Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de