Tafelklavier Schmahl

Clavier am Main

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Bild_Schloss Homburg

„BOLONGAROS MUSIKALISCHER SALON“ UND
„MUSIK IM HISTORISCHEN MUSEUM“
KAMMERKONZERTE MIT LÄNGST VERKLUNGENER MUSIK

Prächtige Tasteninstrumente des 17. und 18. Jahrhunderts aus einer privaten Sammlung, genügend Programmideen und zwei schöne Orte: Der Bolongaropalast in Frankfurt-Höchst und das Historische Museum Frankfurt, die nach Gästen verlangen - schon war die Idee einer neuen Konzertreihe geboren.
Hier begegnet man vergangenen Zeiten, interessante musikalische Schätze der Region um Mainz und Frankfurt erklingen wieder.


Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung der „Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE:

Bild_Schloss Homburg Samstag, 11. April 2015, 20.00 Uhr
Kapellensaal des Bolongaropalasts Frankfurt-Höchst

„Ae Fond Kiss“ - British Songs from the Past
Traditionelle „Folk-songs“ und Cembalo-Variationen

Deirdre Campbell-Shaw, Gesang und keltische Harfe
Michael Günther, Cembalo

Die Schottin Deirdre Campbell-Shaw singt schottische, irische und englische Lieder aus Elisabethanischer und späterer Zeit. Sie begleitet sich selbst auf der keltischen Harfe.
Die wundervollen „Folk-songs“ inspirierten auch die bedeutendsten englischen Komponisten der Renaissance, so dass sich die Liedmelodien in ihren Variationswerken mit den schönen Titeln „The Carman’s Whistle“, „Go From my Window“, „Fortune my Foe“ und „John, Come Kiss Me Now“ wiederfinden.

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Bild_Schloss Homburg Sonntag, 17. Mai 2015, 11.00 Uhr Matinee
Kapellensaal des Bolongaropalasts Frankfurt-Höchst

Musik aus dem barocken Neapel
Vokal- und Instrumentalmusik von Scarlatti, Mancini, Pergolesi

Antje Rux, Gesang
Marie Deller, Violoncello und Blockflöte
Michael Günther, Cembalo

Seit der Antike ist die Musikalität Neapels Legende und im 18. Jahrhundert stand das Musikleben im Königreich Neapel in Blüte. In zahlreichen Konservatorien wurden Musiker ausgebildet, mehrere Opernhäuser bestanden gleichzeitig, und exzellente Cembali wurden hergestellt, die man selbst im Norden Italiens gelegentlich bevorzugte.
Deutsche Musiker und Kunstliebhaber wollten auf Reisen in die italienischen Musikmetropolen keinesfalls auf einen Besuch Neapels verzichten, um das berühmte Musikleben aus erster Hand zu erleben.
Die Komponisten Scarlatti, Mancini, Sarro und Pergolesi waren Kapellmeister am neapolitanischen Hof oder Organisten der königlichen Kapelle und schufen Vokal- und Instrumentalwerke, die in ganz Europa geschätzt wurden.

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Bild_Schloss Homburg Samstag, 4. Juli 2015, 17.00 Uhr
Frankfurt-Höchst Bolongaropalast

Leipzig, Bach und seine Sehnsucht nach Italien
Cembalomusik des Meisters und seine italienischen Träume und Lehrmeister

Jan Großbach, Rezitation
Michael Günther, Cembalo

Die Musik Italiens übte auf Johann Sebastian Bach schon in seiner Jugend einen unwiderstehlichen Reiz aus. Da er nicht zu seinen Idolen reisen konnte, studierte er deren neueste Musik in Partituren, und schrieb Konzerte zu Cembalowerken um, damit er sie buchstäblich begreifen konnte. Im Programm erklingen auch ältere italienische Meister, um die Weitergabe der Cembalokunst Italiens, von der Spätrenaissance über Frescobaldi und Froberger zu Bach in Leipzig darzustellen.
Es erklingt, erstmals nach seiner Restaurierung durch Jan Großbach, ein kostbares originales Cembalo des 18. Jahrhunderts aus Italien.

Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.



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Clavier am Main
Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de