Tafelklavier Schmahl

Clavier am Main

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KONZERTE AUF SCHLOSS HOMBURG
ERLESENE KAMMERKONZERTE IN SCHÖNER UMGEBUNG

Im Homburger Schloss, einem Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts, begegnet man im Festsaal mit einer prächtigen Stuckdecke aus dem 17. Jahrhundert den Klängen längst vergangener Zeiten.
Sorgfältig restaurierte Instrumente des 17. und 18. Jahrhunderts erklingen in den Konzerten und werden in den musealen Räumen bewahrt. Die Konzertpausen bieten Gelegenheit, diese zu betrachten und bei einem Glas Wein die Aussicht ins Maintal und auf den benachbarten Weinberg Kallmuth zu genießen.
Bild_Schloss Homburg Unsere Veranstaltungen finden in freundlicher Zusammenarbeit und mit Unterstützung des „BEZIRK UNTERFRANKEN“ statt.



UNSERE NÄCHSTEN KONZERTE:

Bild_Schloss Homburg Sonntag, 9. September 2018
TAG DES OFFENEN DENKMALS
Schloss Homburg am Main

"Drei außergewöhnliche Cembali"

13.00 und 17.00 Uhr
Kostenfreie Führung durch die Sammlung mit dem Thema:

Warum ging der Würzburger Komponist Richter im 17. Jahrhundert nach Wien und der Stuttgarter Komponist Johann Jacob Froberger nach Rom, was lernten sie dort, wie klang ihre Musik?
Musikalische Kostproben und die Exponate machen die Klangwelt jener Zeit erfahrbar.

19.00 Uhr
Festliches Konzert im Stucksaal: "Drei außergewöhnliche Cembali"
Michael Günther spielt Werke von
Girolamo Frescobaldi, Domenico Scarlatti,
Johann Jacob Froberger, Ferdinand Tobias Richter
und Johann Sebastian Bach

Die Sammlung in Schloss Homburg am Main beherbergt auch drei sehr bedeutende Cembali: Das älteste und prächtigste wurde um 1665 in Rom von dem damals berühmten Cembalobauer Giacomo Ridolfi für eine der vornehmsten römischen Adelsfamilien, die Rospigliosi gebaut. Ein weiteres Cembalo stammt aus dem damaligen Königreich Neapel vom Anfang des 18. Jahrhunderts, der Zeit der Scarlattis. Das jüngste Cembalo ist das Ergebnis einer interessanten Meisteraufgabe, eine Kopie eines der ganz seltenen deutschen Cembali der Zeit Bachs aus dem frühen 18. Jahrhunderts zu fertigen, dessen Original von Michael Mietke nicht mehr spielbar ist.
Auf diesen Instrumenten erklingen nicht nur die zugehörigen Werke ihrer Zeit und Region. Ebenso vermögen einige präsentierte Kupferstiche mit Portraits der Rospigliosi und Darstellungen von musikalischen Aufführungen in diese entfernten Zeiten und Umgebungen zu entführen und etwas über deren Gesellschaft und ihre Künste zu verraten.
In der Pause sind nach wie vor die Ausstellung der „Marsbilder“ sowie die Arbeiten für die Porzellanmanufaktur Fürstenberg und die Fa. Bahlsen der Künstlerin Eva Grossberg (1924–2014) zu sehen.

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Bild_Schloss Homburg Sonntag, 23. September 2018
MUSEUMSTAG DES LANDKREISES MAIN-SPESSART
Schloss Homburg am Main

"Leidenschaft im Musik-Salon"

15.00 Uhr
Kostenfreie Führung durch die Sammlung mit dem Thema:

Eine kurze Einführung in die Besonderheiten der originalen Hammerflügel und die Musikwelt ihrer Zeit.

19.00 Uhr
Festliches Konzert im Stucksaal: "Leidenschaft im Musik-Salon"

Els Biesemans und Michael Günther, Fortepiano
spielen Werke von
Wolfgang Amadé Mozart, Friedrich von Dalberg und Ludwig van Beethoven
zu zwei und vier Händen auf originalen Fortepianos

Nach einer kurzen Einführung in die Besonderheiten der Fortepianos der Entstehungszeit der Kompositionen erklingen auf kostbaren Instrumenten der Homburger Sammlung Variationen und Sonaten im historischen Stucksaal. "Leidenschaftlicher" Höhepunkt wird die Sonate f-Moll, genannt "Appassionata" Beethovens sein, die von Els Biesemans gespielt wird. Und eine Überraschung werden die Variationen Es-Dur für das Klavier zu vier Händen des Friedrich von Dalberg sein, die lange vergessen waren.
Die zur jüngeren Generation der Tastenvirtuosen zählende Els Biesemans, in Antwerpen geboren und in Zürich lebend, hat eine beeindruckende Karriere gemacht, ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und genießt allerhöchste künstlerische Anerkennung.
In der Pause sind nach wie vor die Ausstellung der „Marsbilder“ sowie die Arbeiten für die Porzellanmanufaktur Fürstenberg und die Fa. Bahlsen der Künstlerin Eva Grossberg (1924–2014) zu sehen.

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Clavier am Main
Schlossplatz 3
97855 Triefenstein
Tel.: +49 (0) 93 95 / 99 78 11
E-Mail: info@clavier-am-main.de